Interview mit Frau Annette Lostermann De Nil zum Thema Photovoltaik
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1. Was versteht man unter „Photovoltaik“?
„Photovoltaik“ nennt man die Stromgewinnung durch Sonneneinstrahlung. Privathaushalte können die Wärme direkt nutzen.

2. Wer ist auf die Idee gekommen, dies in der Schule einzuführen?
Bürger und Bürgerinnen (AGENDA Prozess) wollten Sonnenenergie einführen und es sollten sich möglichst viele daran beteiligen. Wenn man es an der Schule nutzt, kann man es auch gleichzeitig besser im Unterricht thematisieren.

3. Spart man damit wirklich?
Es gibt ein besonderes Gesetz (EEG- erneuerbares Energiegesetz) und nach diesem Gesetz darf man durch „Photovoltaik“ gewonnenen Strom ins öffentliche Stromnetz bringen. Die Kosten betragen 54 ct. pro Kilowattstunde. Man spart mit dem Ausstoß von CO2.

4. Ab wann wird es an der Schule genutzt?
2005 sollen die Anlagen noch auf dem Dach der Schule angebracht werden. Es werden 5-6 „Minianlagen“ sein.

5. Sind wir die erste Schule, die dies nutzt?
Wir sind die erste Schule, an der dieses Projekt von Bürgern unterstützt wird.

6. Wer hat sich besonders für die „Photovoltaik“-Anlagen eingesetzt?
An unserer Schule unterstützen es ungefähr 5 Lehrer. Beispielsweise Herr Dr. Kricke ist Mitglied in diesem Arbeitskreis.

7. Wurde die Schule bei der Anschaffung unterstützt?
Hauptsächlich wird es von Privatleuten finanziert. Diese werden aber nochmals unterstützt von:
- REN Programm des Landes
- KFW (Kreditanstalt für Wiederaufbau)
Dadurch werden Gelder mitfinanziert.

8.Haben die Anlagen auch Nachteile?
Nein.

9. Haben Schüler dies unterstützt? Bzw. Wissen die Schüler überhaupt davon?
Die Schüler unserer Schule wurden z.B in der „Karl-Ziegler-Information“ darüber informiert.

Autoren: Nadine Wiechers, Lisa Wong
Letztes Update war am 20.11.2005 | 129210 Abrufe