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1. Unternehmen
2. Banken
3. Regierung
4. Standards zum Schutz
5. Städte und Gemeinden
6. Schulen



1. Unternehmen

Selbstverpflichtung

Seit den 90er Jahren haben einige Unternehmen sogenannte „Selbstverpflichtungen“ im Umgang mit Natur und Menschen festgelegt. Für die Firmen ist dies auch ein Weg ihr Image aufzubessern, denn viele Menschen weigern sich Produkte zu kaufen die nicht auf einer umweltfreundlichen Basis hergestellt worden.

2. Banken

Equator Principles

Da die meisten Projekte erst durch Kredite von Banken ermöglicht werden, diese aber meistens keine Kredite an Nichtregierungsorganisation ausstellte wurde zunehmend öffentliche Kritik lauter. Aus diesem Grund gründeten die Banken eine Mindeststandards Verfassung auf Basis einer freiwilligen Selbstverpflichtung. Dies nannte sich Equator Principles. Bis jetzt sind 27 Banken eingetreten.

3. Regierung

Nationale Standards

Länder wie Venezuela, Ecuador und Peru haben vorbildliche Verfassungen und Gesetze geschaffen um die Kultur der indigenen Völker zu bewahren und den Regenwald besser schützen zu können. Doch leider mangelt es des öfteren an dem Willen, diese Gesetze zu kontrollieren und dann auch einzuhalten.

4. Standards zum Schutz von Mensch und Umwelt

gefordert wird:

- bessere Formulierungen von Umwelt- und Sozialstandards, besser wer noch im Dialog mit den Betroffenen
- mehr unabhängige Kontrollen der Konzerne

5. Städte und Gemeinden werde aktiv!

Zitat von Frau Birgit Wildt, Koordinationsstelle für Klima und Energie der Stadt Münster (KLENKO): „Bei den Klimaschutzpartnerschaften geht es um einen ganz konkreten Beitrag für die sogenannte Dritte Welt und für die indigenen Völker, außerdem um den Schutz des Regenwaldes.“
Die Stadt Münster stehlt jährlich einen Geldbetrag für den Klimaschutz zur Verfügung. Durch diese Summen werden zum Beispiel Projektpartner im Regenwald unterstützt.

Zu der Frage, wie andere Städte dem Beispiel der Stadt Münster folgen können, sagte Frau Wildt: „Aus der Bevölkerung heraus sollte der Gedanke des Klimaschutzes formuliert werden und an die Kommunen herangetragen werden auch bei knappen Haushaltskassen ist Klimaschutz eine wichtige Aufgabe, der Unterschied zwischen lokalen und globalen Emissionen ist immer nur rechnerischer.“

(Weiteres zum Thema: Vamos e.V.)

6. Schulen werden aktiv

Chat der Welten

Im Internet zu finden auf der Seite Ch@t der Welten

Dies ist ein Kooperationsprojekt vom Landesinstitut für Schule in NRW. Es geht um das Thema Erdöl, von der Förderung im Regenwald bis hin zum Verbrauch. Für Schüler und Schülerinnen ist es möglich mit Vertretern der indigenen Organisation, der staatlichen Institution und der Erdölkonzerne der vier Länder Ecuador, Peru, Venezuela und Kolumbien zu kommunizieren.

Autor: Denise Arndt
Letztes Update war am 20.11.2005 | 130035 Abrufe