Dokumentarfilm: 'Wie geschmiert - Equadorianer und ihr Erdöl'
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Zusammen mit unserer Klasse haben wir zum Thema „Erdöl“ den Film „Wie geschmiert“ gesehen.
Der Film wurde von zwei Studentinnen aufgenommen. In den Film geht es um die verschiedenen Filmen im Regenwald und die Zerstörung.

Der Regenwald ist in verschiedene Blöcke aufgeteilt, in denen sich die verschiedenen Firmen ansiedeln. Durch die Ölfirmen wird der Regenwald zerstört und die Menschen, die dort leben können keine Blätter für ihre Dächer, Holz für ihre Hütten und Lebensmittel aus dem Wald mehr gewinnen. Jedoch brauchen die Menschen auch Geld für Medikamente, Ausbildung, usw.. Da Ihnen keine andere Möglichkeit bleibt, arbeiten sie für die Erdölfirmen. 80% der dort arbeitenden Menschen stammen aus dem dazugehörenden Block. Diese verdienen 276$ im Monat. Die übrigen 20% sind Facharbeiter. Diese verdienen erheblich mehr. Auch wenn die Menschen in diesen Projekten Entwicklung sehen, demonstrieren viele gegen die Erdölfirmen. Die Einwohner nennen sie „Ausbeuter des Amazonagebietes“.

Am schlimmsten wäre es für die Menschen, wenn die Firmen eine Straße durch den Regenwald bauen. Da die Konflikte immer heftiger werden, gab es z.B. im Block 23 Geiselnahmen und Gefangenschaften. Deshalb wurden die Arbeiten abgeschafft. Die Menschen hoffen, dass sich die Jugend vorbereitet, sodass diese später als Facharbeiter in den Firmen arbeiten können. Die Bewohner sind die Leittragensten. Jedoch haben sie Ihre Sprache und Tradition beibehalten. Ihre Heimat und die ganze Existenz ist zerstört und zur Entschädigung dafür bekommen die Menschen Reis, Hühner und Schulbücher.

Autoren: Julia Tauscher, Luisa Heinrichs
Letztes Update war am 20.11.2005 | 129210 Abrufe